Was ist LIEBE?

wurden Kinder gefragt. Hier ein paar Antworten:

 

"Liebe ist das, was an Weihnachten im Zimmer ist, wenn man aufhört, Pakete auszupacken, und horcht." (Bobby, 7 Jahre)

 

"Wenn jemand dich liebt, dann ist die Art, wie er deinen Namen ausspricht, anders. Du weißt einfach, dass dein Name in seinem Mund sicher ist."  (Billy, 4 Jahre)

 

"Liebe ist das, was dich zum Lächeln bringt, wenn du müde bist." (Terri, 4 Jahre)

 

"Wenn man lernen will, besser zu lieben, fängt man am besten bei jemandem an, den man hasst."   (Nikka, 6 Jahre)

 

"Wenn mein Hündchen mir das Gesicht leckt, obwohl ich es den ganzen Tag allein gelassen habe, das ist Liebe."   (Mary Ann, 4 Jahre)

 

 

 

 

 

 

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832

Erlösung kommt von innen, nicht von außen

Und wird erworben nur, und nicht geschenkt.

Sie ist die Kraft des Innern, die von draußen

Rückstrahlend deines Schicksals Ströme lenkt.


Was fürchtest du?

Es kann dir nur begegnen,

was dir gemäß und dienlich ist.

Ich weiß den Tag, da du dein Leid wirst segnen,

das dich gelehrt

zu werden was du bist!


Ephides

Ehe er die Anker lichtet,

kühn verläßt des Hafens hut,

stets der kluge Seemann richtet

seinen Blick auf Wind und Flut.

 

Ist der Pfeil gelöst vom Bogen

hält der Schütz ihn nicht mehr auf;

Wenn das Wort dir schon entflogen

hemmst du nicht mehr seinen Lauf.

 

Mancher seines Unheil Fäden

unbesonnen selber spann,

Menchem schon durch töricht reden

alles Lebensglück zerrann.

Mancher der den Bau begonnen

nimmer ihn zu Ende führt,

Mancher der den Preis gewonnen,

ihn zu guter Letzt verliert.

 

Willst den Frieden du erhalten

und ersparen vieles Leid -

laß in deinem Leben walten

immerdar Besonnenheit.

 

H. Johann Toberns

 

Nur das was nicht aus Liebe getan wurde

bedarf einer Erwiderung.

Und nur das was aus Liebe getan wurde

wird erwidert ohne Bedarf

Anssi  

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.  

 

(Vaclav Havel)

Dies ist die wahre Freude im Leben,

für ein Ziel gebraucht zu werden, das man selbst als gewaltig anerkennt; eine Naturkraft zu sein, statt eines fieberhaften, egoistischen kleinen Bündels von Kränkungen und Beschwerden, das sich beklagt, daß die Welt nicht alles tue, um einen glücklich zu machen.

 

Ich möchte vollständig aufgebraucht sein, wenn ich sterbe, denn je härter ich arbeite, desto mehr lebe ich. Ich freue mich am Leben um seiner selbst willen. Das Leben ist keine "schnell niederbrennende Kerze" für mich. Es ist eine Art leuchtende Fackel, die ich jetzt in der Hand halte, und ich möchte sie so hell wie möglich erstrahlen lassen, bevor ich sie an künftige Generationen weitergeben.

 

George Bernhard Shaw

 

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,

als welkten in den Himmeln ferne Gärten;

sie fallen mit verneinender Gebärde.


Und in den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.


Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andere an: es ist in allen.


Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.


Rainer Maria Rilke

....

Und da weiß ich, daß nichts vergeht,

keine Geste und kein Gebet

(dazu sind die Dinge zu schwer) -

meine ganze Kindheit steht

immer um mich her.

Niemals bin ich allein.

Viele, die vor mir lebten

und fort von mir strebten,

webten,

weben

an meinem Sein.

...

Rainer Maria Rilke

Nichts ist verloren für einen Menschen,

wenn er eine grosse Liebe oder eine

wahre Freundschaft lebt,

aber alles ist verloren für den,

der allein ist.

Nur wer liebend aus dem Kreis

des Ichs heraustritt zu dem einen Du,

findet das Tor

zum Geheimnis des Seins.

 

Gabriel Marcel

 

Sei dir treu

Finde dich,

sei dir selber treu,

lerne dich verstehen,

folge deiner Stimme,

nur so kannst du

das Höchste erreichen.

Du kannst nur dir

treu sein in der Liebe,

was du schön findest,

das musst du lieben,

oder du bist dir untreu.


Bettina von Armim

Eine Frau kann mit 19 entzückend,

mit 29 hinreißend sein,

aber erst mit 39 ist sie absolut unwiderstehlich.

Und älter als 39 wird keine Frau,

die einmal unwiderstehlich war!


Coco Chanel

Es gibt zweierlei Wissen:

Wissen durch Beweisführung und Wissen aus Erfahrung.

Die Beweisführung führt zu Schlussfolgerungen und zwingt uns, dieselben anzuerkennen.

Sie beseitigt aber weder den Zweifel noch führt sie zu jener Gewissheit, in der der Geist in Frieden ruhen könnte, es sei denn, diese (Gewissheit) käme durch Erfahrung zustande.

 

Roger Bacon

 

Meinen Platz im Leben finden,
zuverlässig sein und festgegründet,
als Teil eingefügt zu einem Ganzen,
das bleibt und dauert.
Treu sich selbst und treu den anderen,
tragen und mitgetragen werden,
im Dienst eines Größeren stehen.

 

Meinhold Krauss

Ich wünsche dir...

Ich wünsche dir, daß du jeden Tag genügend Gründe findest, dich zu freuen.

Ich wünsche dir die Bereitschaft, andere zu unterstützen wann immer sie deine Hilfe benötigen.

Ich wünsche dir die Offenheit, all die kleinen Wunder im Alltag zu entdecken.

Ich wünsche dir Geduld mit dir und deinen Mitmenschen und die Gabe, dir und anderen zu verzeihen.

Ich wünsche dir, daß es dir gelingt, deine Fähigkeiten und Talende zu entfalten.

Ich wünsche dir viele Freunde, die das Beste in dir fördern und dich inspirieren.

Ich wünsche dir, daß du dazu beitragen kannst, die Welt ein klein wenig friedlicher zu gestalten.

Die universellen Gesetze

1. Gesetz der EINHEIT

Alles ist EINS. Alles ist Bewusstsein/göttliche Ur-Kraft. Die Quelle aller Schöpfung ist das reine Bewusstsein (Gott), das seinen Ausdruck vom Nichtmanifesten zum Manifesten anstrebt. Sein (Gottes) Wille tritt als Schöpfung in Erscheinigung. Alles Sein ist somit Ausdruck seines Willens. Aus dieser Ur-Kraft (Quelle) ist unsere sichtbare Schöpfung entstanden, die sich in der Dualität ausdrückt. Die ganze Schöpfung ist ein lebendiger Organismus, daher kann es nichts Totes geben. Alles ist beseelt. Daher ist alle Materie von dieser Ur-Kraft durchdrungen, der Grad der Schwingung bestimmt die Art der Manifestation. Wenn wir erkennen, dass unser wahres Selbst reines Potential (Ur-Kraft) ist, sind wir eins mit der Kraft, die alles im Universum manifestiert. Nur durch das Denken (Ego), indem wir die Trennung denken, haben wir an die Trennung von Gott geglaubt. Dabei sind wir in Wirklichfkeit durch ein großes Energiefeld mit allem verbunden. Ob wir es spüren oder nicht. Wenn ich anderen etwas antue, tue ich es mir selbst an. Gehe wieder in die Stille, in die Verbindung mit der Quelle (Gott) in Dir. Und Du wirst die Einheit wieder erfahren.

 

1 a) Gesetz der Liebe

Liebe ist unser eigentliches Sein. Liebe ist das Grundgesetz der Kraft, die wir Gott nennen. Durch Liebe wird die ganze Schöpfung/Natur zusammengehalten. Jedes Lebewesen wird aus der Liebe geboren und muß lernen, wieder zur Ur-Liebe zurückzukehren. Die Liebe ist in Dir. Du bekommst sie nicht von außen. Im Gegenteil, Du erfährst sie, wenn Du anfängst,
Liebe zu geben.


1 b) Gesetz der Entsprechung

wie oben, so unten, wie unten, so oben. Wie im Kleinsten, so im Größten. Wie innen, so außen. Ein bestimmter Inhalt hat auch eine bestimmte Form. Der Mensch als Mirkokosmos ist ein genaues Abbild des Makrokosmos. Wir sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Dieses Gesetz hat Gültigkeit im Kleinsten: Magnetismus, elektrische Teilchen. Atome, Moleküle. Zellen. Organismen etc. - bis zum Größten: dem Sonnensystem. Milchstraßensystem und dem ganzen Universum.

 

1 c) Gesetz der Fülle

Alles ist in Hülle und Fülle vorhanden. Dies kann man in der intakten Natur noch gut beobachten. Jede Pflanze, jedes Tier hat, was sie oder es braucht. Blumen sind mit ihren Formen und Farben geradezu verschwenderisch. Die Sonne scheint Tag und Nacht, auch wenn wir sie nicht immer sehen. Reichtum ist der natuürliche Zustand der Seele. Der Geist kann alles schaffen, was er denken kann. Armut und Mangel ist somit eine geistige Fehlhaltung und kann korrigiert werden.


2. Gesetz der Freiheit - Freier Wille

Das Gesetz der Freiheit stellt den Menschen jeden Augenblick vor die Fülle der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, aber auch den Zwang. Auch wenn er sich nicht entscheidet, trägt er die Folgen. Somit bin ich für meine Erfahrungen verantwortlich. So gewinne ich in der Dualität Erkenntnisse. Der Mensch hat die Wahl, auf die Wünsche seines Egos zu hören oder auf den Willen seines höheren Selbstes (Gott). Es gibt einen interessanten Mechanismus, womit das Universum einem hilft, spontan die richtige Entscheidung zu treffen. Dieser Mechanismus hat mit Empfindung zu tun. In dem Augenblick, wo man entscheidet, sollte man auf seinen Körper achten. Wenn der Körper Signale von Wohlbehagen aussendet, handelt es sich um eine richtige Entscheidung. Spürt man aber Unbehagen, handelt es sich nicht um die angemessene Entscheidung. Dieses Körperempfinden steht im direkten Zusammenhang mit Gott. Nur das Herz kennt die richtige Antwort. Es gibt keine Fehler - nur Erfahrungen.


3. Gesetz der Evolution - der Schwingung

Alles verändert sich ständig. Alles fließt. Nichts steht still. Alles schwingt in unterschiedlicher Frequenz. Die ganze Ordnung in der Natur, im gesamten Kosmos, weist auf eine fortschreitende Entwicklung hin, auf ein höheres Sein. Es gibt keine zwei Dinge, Wesen, Erscheinungen, die absolut identisch sind. Dies ist die Vielfalt in der Einheit. Es ist das Prinzip der Unbeständigkeit und des Wandels. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Was sich wandelt, ist aber immer die (sichtbare) Form, aber nicht die göttliche Essenz dahinter. Die Formen sind das Spiel des Lebens, in dem Gott seine Schöpfung feiert.


4. Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma und Schicksal)

Wir ernten, was wir säen. Jeder bekommt das, was er verursacht. Nicht weniger, nicht mehr, und nichts anderes. Was ich anderen antue, wird irgendwann auch mir angetan. Karma bedeutet Handlung, sowie auch Folgen des handelns. Jede Handlung erzeugt einen Engergie-Impuls, der uns Gleiches wiedergibt. Durch unser Denken, Fühlen und Handeln (in der Vergangenheit) erschaffen wir unser Schicksal (Zukunft). Somit mache ich Erfahrungen. Es gibt somit keinen Zu-Fall, für alles gibt es eine Ur-Sache. Wenn ich dieses Gesetz kenne, kann ich bewusst entscheiden, was ich denke, und wie ich handle. (Gesetz der Freiheit.)

4 a) Gesetz der Gnade

Eine Wirkung des Gesetzes der Gnade ist das Recht des Menschen, jederzeit aus der Unwissenheit in das Licht der Erkenntnis zu treten, sein geistiges Erbe der Vollkommenheit anzutreten. Gnade ist, dass ich beten darf und immer erhört werde, wenn ich Erfüllung nur zulasse. Das Gesetz des Karma fordert von uns aber auch die Übernahme der vollen Verantwortung für die Folgen des Tuns. Dies kann bedeuten, dass bestimmte negative Folgen vergangener Handlungen abgewendet werden und nicht zur vollen Ausschüttung kommen, weil die Einsicht da ist.


5. Gesetz der Resonanz (Magnetismus)

Gleiches zieht Gleiches an. Ungleiches stoeßt einander ab. Jeder kann nur das anziehen, was seiner derzeitigen Schwingung/was seinem derzeitigen Entwicklungsstand entspricht. Das Gesetz der Resonanz ist das Gesetz der Uebertragung von Energie. Denn jede Schwingung uebertraegt die in ihr wirkende Kraft auf jeden gleich schwingenden Koerper. Gleichgestimmte Koerper und Seelen verstaerken dadurch gegenseitig ihre eigene Schwingung und damit die ihnen wesensgleiche Energie. Alle Massenbewegungen beruhen auf der Wirkung des Resonanzgesetzes. Jeder Mensch nimmt den Bereich der Wirklichkeit wahr, für den er Resonanzfähigkeit besitzt. die Gedanken, die ich aussende, kommen zu mir zurück, ob negativ oder positiv. Wenn ich denke: "Ich bin arm", werde ich Situationen anziehen, in denen ich kein Geld habe. Dieses Gesetz bedeutet auch, dass ich immer nur mir selbst begegnen kann. In der Partnerschaft spiegelt der Partner mir vielleicht (Schatten-) Seiten, die ich bei mir nicht wahrnehme oder sogar ablehne.

 

6. Gesetz der Absicht und Aufmerksamkeit

Worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke, wird groesser. Wovon ich meine Aufmerksamkeit ablenke, wird kleiner und loest sich auf. Geist bestimmt die Materie. Was ich denke, erschaffe ich. Der goettliche Plan aeussert sich als Wunsch, wobei man Ego und Herzenswunsch unterscheiden muss. Um diesen Wunsch erfolgreich zu manifestieren, brauche ich Absicht. Wenn die Absicht auf den fruchtbaren Boden der Aufmerksamkeit faellt, gibt es eine erfolgreiche Manifestation (ein Resultat) in der Raum-Zeit-Dimension. Bei diesem Vorgang wird immer die Ur-Kraft angezapft, die grenzenlos zur Verfuegung steht. Die Absicht legt das Fundament fuer den muehelosen, spontanen, reibungslosen Fluss des reinen Potentials, das danach strebt sich vom Nichtmanifesten her zu manifestieren. Absicht zielt auf die Zukunft, Aufmerksamkeit herrscht in der Gegenwart. Solange die Aufmerksamkeit in der Gegenwart verbleibt, wird sich Absicht in der Zukunft manifestieren. Wenn man lernt, die Kraft der Absicht nutzbar zu machen, kann man alles, was man begehrt, erschaffen. Dabei ist aber das Gesetz vom LOSLASSEN besonders wichtig.


6 a) Gesetz vom Loslassen

Um etwas im Universum zu erreichen, muß man jegliche Bindung daran aufgeben. Man gibt weder Wunsch noch Absicht auf, aber seine Bindung an das Ergebnis. Gezielte Absicht kombiniert mit Loslassen, so erhält man das, was man ersehnt. Alles kommt zur rechten Zeit, man kann es nicht erzwingen. Das Gewünschte kommt, aber nicht, wenn wir es herbeizerren. Auch die Art und Weise, wie es kommt, ist variabel. Große Wachsamkeit ist gefordert, weil sich viele Gelegenheiten ergeben können, die dann verpasst werden können. Das Gesetz des Loslassens beschleunigt den gesamten Evolutionsprozess. Laß los und die Lösung des Problems kommt ganz von selbst und noch besser, als man sich vorgestellt hat. Laß auch Besitz und Menschen los, niemand gehört dir. Alles ist dir nur vorübergehend gegeben worden. Wer losläßt, bekommt und wer festhält, verliert.

6 b) Gesetz des geringsten Aufwandes (Ökonomie)

Die Intelligenz der Natur funktioniert mühelos und mit Leichtigkeit. Alles Schwere und Anstrengende gehört nicht mir. Nicht Druck, sondern Sog bestimmt das Leben. Ich lasse mich von der Sehnsucht und den göttlichen Impulsen leiten und dränge dem Leben nichts auf. Leiste keinen Widerstand dem Leben gegenüber, sondern schwimme mit dem Lebensstrom. Gras strengt sich nicht an, es wächst einfach. Es ist das Prinzip der Ökonomie: Tue weniger und erreiche mehr. Verschwende keine Engergie. Jeder Augenblick ist genau so, wie er sein sollte. Nimm alles so an, wie es ist und übernimm die Verantwortung. Bleibe gelassen und übe Hingabe.

7. Gesetz der DUALITÄT (Polarität)

Alles was ist, hat zwei Pole (Gegensätze), ist aber in Wirklichkeit eins. Alle scheinbaren Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, nur verschieden im Grad ihres Ausdrucks. Z. B. Licht-Schatten, Liebe-Haß, Glück-Unglück etc. Wenn wir die Sichtweise beider Pole/Extreme erlebt haben, also verschiedene Standpunkte ausprobiert haben, können wir die Dualität auflösen. Sobald wir zur EIN-SICHT kommen, erkennen wir das scheinbare Dualität verschwindet, und wir sind wieder im EIN-KLANG mit der ganzen Schöpfung.


8. Gesetz der RHYTHMEN und ZYKLEN

Alles Sein hat seine individuellen Rhythmus, es steigt und fällt. Ein regelmäßiges Hin und Her, ein Vor- und Zurückströmen. Phasen der Ruhe und Entspannung ergeben gemeinsam Harmonie. Diese regelmäßigen Bewegungen erfolgen zwischen beiden Polen, deswegen ist dieses Gesetz eng mit dem Polaritätsgesetz verbunden. Die Abläufe der Natur sind durch ZYKLEN bestimmt. Siehe Jahreszeiten, Ebbe und Flut, Tag und Nacht. Es gibt drei Phasen/Zyklen, die man in der Schöpfung wiederfindet:
1. Der Anfang/Geburt/Planung: Ein Same wird gesät oder eine Idee geboren.
2. Der Höhepunkt: Die Pflanze wächst heran und wird in der Materie sichtbar (z.B. blühende Blume) oder die Idee ist manifestiert/umgesetzt.
3. Das Ende/Übergang/Tod: Die Blume verwelkt oder die Materie zerfällt.


9. Gesetz der Harmonie

Dieses Gesetz sorgt dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt. "Jedes eine bedingt auch das andere" (Polarität). Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Wer nimmt, dem wird genommen, wer gibt, dem wird gegeben. Dieses Gesetz bewirkt, dass jede extreme Haltung/Handlung nur bis zu einem gewissen Punkt geführt werden kann, dann schwingt das Pendel ins Gegenteil. Somit findet ein Ausgleich statt. Man ist in Harmonie, wenn man zwischen beiden Polen die Mitte gefunden hat.

10. Gesetz des DHARMAS (Lebenszweck)

Wir haben eine körperliche Gestalt angenommen, um einen Sinn zu erfüllen und uns in der Vielfalt zu erfahren. Aber auch, um bestimmte Erfahrungen zu machen und letztendlich vollkommen zu werden.
- Jeder Mensch ist auf der Welt, um sein wahres (göttliches) Selbst zu entdecken.
- Jeder hat ein einzigartiges Talent und soll es auf seine einzigartige Weise zum Ausdruck bringen. dann fühlt er sich erfüllt.
- Wenn man die Fähigkeit, sein einzigartiges Talent auszudrücken mit dem Dienst an der Menschheit verbindet, wendet man das Gesetz des Dharmas vollständig an.
Die wichtigste Frage sollte hierbei sein:
"Wie kann ich helfen?"



Mögest du gesegnet sein....mit allen guten Dingen

Mögen deine Freunde wie die Sterne in der Nacht zu zahlreich sein um gezählt zu werden.
Mögen deine Siege zahlreicher sein als alle Sandkörner an allen Stränden aller Ozeane der Welt.
Mögen Mangel und Kampf in deinem Leben nicht vorkommen
und mögen Schönheit und Fülle deine ständigen Begleiter sein.
Möge jeder Weg den du wählst dorthin führen, wo alles rein, gut und liebevoll ist.
 
Mögen jeder Zweifel und jede Angst ersetzt werden durch tiefes, unerschütterliches Vertrauen
und dir so als Beweis einer Höheren Macht um dich herum dienen.
Und wenn es einmal nur dunkel ist und die Stürme des Lebens toben
dann möge das Licht im Kern deines Seins die Welt erleuchten.
 
Mögest du dir immer bewusst sein, dass du unermesslich geliebt wirst
und mögest du deinerseits Willens sein, bedingungslos zu lieben.
Mögest du dich immer beschützt und umsorgt fühlen in den Armen Gottes,
als das geliebte Kind, das du bist.
 
Und wenn du versucht bist zu urteilen, mögest du dich erinnern, dass wir alle EINS sind
und dass jeder Gedanke, den du denkst,
durch das gesamte Universum widerhallt und alles und jeden berührt.
 
Und wenn du versucht bist etwas zurückzuhalten,
dann mögest du dich erinnern, dass Liebe am besten fließt,
wenn sie frei fließt
und durch Geben das größte Geschenk zu uns zurückkommt.

Anrufung der Sioux Indianer

O großer Geist,
dessen Stimme ich in den Winden vernehme,
und dessen Atem der ganzen Welt Leben spendet,
höre mich an.
Ich trete vor Dich hin, als eines Deiner vielen Kinder,
ich bin klein und schwach.
Ich bedarf Deiner Kraft und Weisheit. Laß mich in
Schönheit wandeln und laß meine Augen immer
den roten, purpurnen Sonnenuntergang schauen.
Laß meine Hände die Dinge verehren, die DU gemacht hast,
und meine Ohren Deine Stimme hören.
Schenke mir Weisheit, damit ich die Dinge,
die DU meinem Volk gelehrt hast
und die Lehre, die DU in jedes Blatt,
jeden Felsen verborgen hast, erkennen möge.
Nicht um meinen Brügern überlegen zu sein,
suche ich Kraft, sondern um meinen größten Feind
bekämpfen zu können, mich selbst.
Mache mich bereit, mit reinen Händen und klarem,
geraden Blick zu DIR zu kommen,
damit mein Geist, wenn dereinst mein Leben
verblaßt wie die untergehende Sonne,
ohne Scham zu DIR kommen möge.

Ein Gespräch mit Sokrates....

Ein Mann sagte zum weisen Sokrates: "Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen!"
"Halte ein!" unterbrach ihn der Weise, "hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"


"Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung.

"Ja, guter Freund! Laß sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"
"Nein, ich hörte es erzählen und ..."
"So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst gut?"
Zögernd sagte der andere: "Nein, im Gegenteil .."
"Hmmm", unterbrach ihn der Weise, "so laßt uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, daß du mir das erzählst?"
"Notwendig nun gerade nicht ..."
"Also, sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so laß es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit."


(Sokrates)



Begegnungen

Unser Leben besteht aus Begegnungen,
aus neutralen, die sich wieder verlieren,
aus solchen, die uns binden und später
einen Schmerz hinterlassen,
und aus solchen,
die uns treffen
und uns nicht wieder loslassen.

Es gibt Begegnungen,
die sind wie der Sand,
den der Wind verweht oder
der langsam durch die Hände rinnt, -
andere sind wie die Gezeiten der Meeren,
die sich im unendlichen Wechsel
von Kommen und Gehen erfüllen.

Es gibt aber auch Begegnungen,
die sind wie die Gestirne,
geboren aus Licht und Schatten,
ihnen verwandt,
Teil der Schöpfung und darum
unlösbar mit ihr verbunden.
Begegnungen,
die den Hauch von Ewigkeit in sich tragen.



Segen

Gott segne alle Wege,
die hinter dir liegen.

Er schenke dir Mut,
über Schwellen zu gehen
und neue Räume zu betreten.

Er öffne dich für neue Erfahrungen,
neue Begegnungen, neue Einsichten.

Er lasse dich vor dicken, hohen Mauern
nicht zurückschrecken.

Er gebe dir Zuversicht,
deinen Weg zu finden,
und Kraft,
Schritte zu gehen,
die dich weiterführen.

Seine Nähe sollst du spüren,
wohnin du auch gehst.



Möge Reinheit sich spiegeln am Grund deines Herzens

Möge Sanftmut sein auf deinen Lippen,
lieblich und lau wie ein Abend im Sommer,
der langsam ins Laub der Bergeschen sinkt.

Möge freundlicher Sinn sich breiten
In deinen Augen,
anmutig und edel wie die Sonne,
die aus Nebeln sich hebend die ruhige See wärmt.

Möge Reinheit sich spiegeln am Grund deines Herzens,
heiter und hell wie der Quell des heiligen Brendan,
darin die Taube ihr Bild schaut.

Möge dir Weisheit entsprießen
aus jegliche Handlung, -
herrlich und hoch
wie der Weizen eines guten, gesegneten Jahres,
ohne Wurm, ohne Wühlmaus.



Die zwei Wölfe

Ein in die Jahre gekommener Cherokee-Indianer unterrichtete seine zwei Enkelkinder.
Er erzählt ihnen:
"In mir findet ein Kampf statt. Ein schrecklicher Kampf. Es ist der Kampf zwischen zwei Wölfen:
Der eine Wolf steht für die Angst, für Ärger, Neid, Leid, Bedauern, Gier, Arroganz, Selbstmitleid,
Schuldgefühle, Groll, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Überlegenheit und Ego.

Der andere steht für Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Teilen, Friedfertigkeit, Demut, Freundlichkeit,
Wohlwollen, Freundschaft, Empathie, Grosszügigkeit, Wahrheitsliebe, Mitgefühl und Glaube.

Derselbe Kampf findet auch in euch statt, und in jedem anderen Menschen."

Die Kinder überlegten eine Weile, dann fragte eines der beiden seinen Grossvater:
"Und welcher Wolf wird gewinnen?"

Der alte Cherokee hatte eine schlichte Antwort: "Der, den du nährst."



Eine kleine Geschichte

Susan ging einmal zu ihrem Briefkasten und da war nur ein einziger Brief. Sie nahm ihn auf und schaute ihn sich an bevor sie ihn öffnete, aber dann schaute sie noch einmal auf den Umschlag. Da war keine Briefmarke, kein Stempel, nur ihr Name und ihre Adresse. Sie las den Brief:


Liebe Susan!
Ich werde Samstag nachmittag in Deiner Nachbarschaft sein und
ich würde Dich gerne besuchen kommen.
In ewiger Liebe, Jesus. Ihre Hände zitterten als sie den Brief auf den Tisch legte. "Warum würde der Herr mich besuchen kommen wollen? Ich bin niemand besonderes. Ich habe nichts anzubieten."
Mit diesem Gedanken erinnerte Susan sich an Ihre leeren Küchenschränke. "Ach Du meine Güte. Ich habe wirklich nichts zum Anbieten. Ich muß runter zum Geschäft laufen und etwas fürs Abendessen kaufen." Sie griff nach ihrer Handtasche und zählte den Inhalt. Fünf Dollar und vierzig Cents. "Nun, ich kann wenigstens etwas Brot und Wurstaufschnitt kaufen." Sie zog schnell ihren Mantel über und eilte aus der Tür. Ein französisches Weißbrot und ein halbes Pfund Truthahnaufschnitt, und ein Karton Milch... was gerade noch 12 Cents für Susan übrig ließ die bis Montag reichen mußten. Trotzdem fühlte sie sich gut als sie sich auf den Heimweg machte, die wenigen Gaben unter den Arm geklemmt.
"Hey, Lady, kannst Du uns helfen, Lady?"
Susan war so in den Plänen für ihr Abendessen versunken, daß sie nicht einmal die zwei Figuren gesehen hatte, die dort in der Allee hockten. Ein Mann und eine Frau, beide in kaum mehr als Lumpen gekleidet.
"Sieh mal, Lady, Ich habe keinen Job, weißt Du, und meine Frau und ich leben auf der Strasse, und, nun, da es kalt wird und wir Hunger bekommen, nun, wenn Du uns helfen könntest, Lady, wir würden es wirklich zu schätzen wissen."
Susan schaute die beiden an. Sie waren dreckig, sie rochen schlecht und, offen gesagt, sie war sicher, daß die beiden irgendeine Arbeit bekommen könnten, wenn sie es wirklich wollten.
"Sir, ich würde Ihnen gerne helfen, aber ich bin selbst eine arme Frau. Alles was ich habe ist ein bißchen Aufschnitt und ein Laib Brot, und ich habe einen wichtigen Gast zum Abendessen heute abend, und ich hatte vor, ihm das Essen zu servieren."
"Yeah, nun, okay, Lady. Ich verstehe. Trotzdem danke." Der Mann legte seinen Arm um die Schultern der Frau, drehte sich um und ging zurück in die Allee.
Als sie sie weggehen sah, fühlte Susan ein bekanntes Gefühl in ihrem Herzen.
"Sir, warten Sie!"
Das Paar hielt an und drehte sich um als Susan ihnen in der Allee nachrannte.
"Sehen Sie, warum nehmen Sie nicht dieses Essen. Ich werde etwas anderes finden, das ich meinem Gast vorsetzen kann." Sie gab dem Mann ihre Einkaufstüte
"Vielen Dank, Lady. Vielen, vielen Dank!"
"Ja, danke!" Es war die Frau, und Susan konnte nun sehen wie sehr sie zitterte.
"Wissen Sie , ich habe einen anderen Mantel Zuhause. Hier, warum nehmen Sie nicht diesen." Susan knöpfte ihren Mantel auf und legte ihn der Frau um die Schultern. Dann drehte sie sich lächelnd um und ging die Strasse zurück ... ohne ihren Mantel und ohne etwas, das sie hätte ihrem Gast vorsetzen können.
"Danke, Lady! Vielen, vielen Dank!"

Susan war kalt geworden bevor sie endlich ihre Haustür erreichte, und sie machte sich Sorgen. Der Herr kam zu Besuch und sie hatte nichts das sie ihm anbieten konnte.
Sie suchte in ihrer Handtasche nach dem Haustürschlüssel Aber als sie das tat, sah sie einen anderen Umschlag in ihrem Briefkasten.
"Das ist komisch. Der Postbote kommt normalerweise nicht zweimal an einem Tag."
Sie nahm den Umschlag aus dem Briefkasten und öffnete ihn.
Liebe Susan:
es war so gut Dich wieder zu sehen. Vielen Dank für das gute Essen.
Und auch vielen Dank für den schönen Mantel.
In ewiger Liebe, Jesus.
Die Luft war noch immer kalt, aber selbst ohne ihren Mantel fiel es Susan nicht länger auf.



Die Einladungvon Oriah Mountain Dreamer

Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du die Erfüllung deines Herzenswunsches zu träumen wagst.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich zum Narren zu machen auf deiner Suche
nach Liebe, nach deinem Traum, nach dem Abenteuer des Lebens.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu deinem Mond bilden.
Ich will wissen ob du deinem Leid auf den Grund gegangen bist und ob dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet haben, oder du dich klein machst und verschließt, um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.

Ich will wissen, ob du Schmerz – meinen oder deinen eigenen - ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.
Ich will wissen, ob du Freude - meine oder deine eigene - aushalten, dich hemmungslos dem Tanz hingeben und jede Faser deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst, ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die Begrenztheit des Menschseins zu denken.

Es interessiert mich nicht, ob das, was du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst, um deine eigene Seele nicht zu verraten; ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.

Ich will wissen, ob du die Schönheit des Alltäglichen erkennen kannst, selbst wenn sie nicht immer angenehm ist und ob ihre Allgegenwärtigkeit die Quelle ist, aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.
Ich will wissen, ob du mit Unzulänglichkeit leben kannst - meiner oder deiner eigenen - und immer noch am Seeufer stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein uneingeschränktes "JA!" zurufst.

Es interessiert mich nicht, wo du wohnst oder wie reich du bist. Ich will wissen, ob du nach einer kummervoll durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit deine Kinder versorgt sind.

Es interessiert mich nicht, wen du kennst oder wie du hierher gekommen bist. Ich will wissen, ob du inmitten des Feuers bei mir ausharren wirst, ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt, wenn alles andere wegbricht.
Ich will wissen , ob du mit dir selbst allein sein kannst und ob du den, der dir in solch
einsamen Momenten deines Lebens Gesellschaft leistet, wirklich magst.

Oriah Mountain Dreamer, Die Einladung, S.7f, Arkana 2000.

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann...

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“AUTHENTISCH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
“REIFE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“SELBSTBEWUSSTSEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“EHRLICHKEIT”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder
hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das
“GESUNDEN EGOISMUS”
aber heute weiß ich, das ist
“SELBSTLIEBE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “EINFACH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
“VOLLKOMMENHEIT”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte
anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“HERZENSWEISHEIT”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das LEBEN!

Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag



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