Endlich...!!!



Frühlings- (Loslass-) Ritual

Nachfolgendes Ritual habe ich wegen der grossen nachfrage nochmal stehen gelassen:

wollen Sie altes, vergangenes loslassen?
Jetzt im Frühling ist genau der richtige Zeitpunkt dafuer! Ob es die Vergangenheit, ein verflossener Partner, eine Angewohnheit, eine Einstellung ...oder ....oder ....oder .... mit dem nachfolgenden Ritual faellt es Ihnen vielleicht leichter ins N E U E zu gehen!

Schaffen Sie Zuhause eine friedliche Atmosphaere. Zuenden Sie eine Kerze an und denken Sie an das was Sie loslassen wollen ohne Gedanken des Kampfes und der Wut. Akzeptanz ist der erste Schritt zur Veraenderung!!! Akzeptieren Sie dass es bis jetzt so war. Dann schreiben Sie das, was Sie loslassen wollen auf ein Stueck Papier und falten es zusammen. Danach löschen Sie die Kerze und packen den Brief, die Kerze, Streichhoelzer und ein Stueck Holz, eine Baumrinde oder ein selbstgebasteltes Papierschiffchen ein und gehen damit zu einem Gewaesser: einem Bach, Fluss oder See. Zuenden Sie an diesem Ort wieder die Kerze an, beten/bitten Sie um Beistand und um die noetige Kraft das, was auf dem Brief steht, loszulassen. Dann verbrennen Sie den Brief, streuen die Asche auf das mitgebrachte, schwimmende Element setzen es ins Wasser und schauen ihm zu wie es von Ihnen wegschwimmt ....
Drehen Sie sich um, dann loeschen Sie die Kerze und nehmen Ihre Sachen wieder mit. Ganz wichtig: Nicht mehr umdrehen!


Danke Margit!

Die nachfolgenden Zeilen hat mir Margit zu Weihnachten geschickt.
Sie war bei mir beim Familienaufstellen hat hat seitdem - wie sie mir schreibt - ein turbulentes Jahr erleben dürfen, mit Höhen und Tiefen und daß sie glaubt, jede einzelne Szene von der Aufstellung jetzt erleben zu dürfen. Der Brief endet damit, daß sie schreibt sie gehe zuversichtlich ins Neue Jahr!
Nochmals danke für deinen wunder-baren Brief.

Ich möchte dich lieben ...

Ich möchte dich lieben,
ohne dich zu bewerten
dich ernst nehmen,
ohne dich auf etwas festzulegen
zu dir kommen,
ohne mich dir aufzudrängen
dich einladen,
ohne Forderungen an dich zu stellen
dir etwas schenken,
ohne Erwartungen daran zu knüpfen
von dir Abschied nehmen,
ohne Westentliches versäumt zu haben
dir meine Gefühle mitteilen,
ohne dich für sie verantwortlich zu machen
dich informieren,
ohne dich zu belehren
dir helfen,
ohne dich zu beleidigen
mich um dich kümmern,
ohne dich verändern zu wollen
mich an dir freuen,
so wie du bist.

Wenn ich von dir das Gleiche empfangen darf,
aus deinem freien Wollen,
dann können wir uns wirklich begegnen
und uns gegenseitig bereichern.

Eine Weihnachtsgeschichte

DAS GEHEIMNIS GES GROSSEN STEINES

Eines Tages kamen Maria und Josef auf ihrem Weg nach Bethlehem an einen riesigen Stein. Der lag mitten auf der Strasse und noetigte die Reisenden, sich entweder rechts oder links vom Weg durch das Gestraeuch zu schlagen oder ueber den maechtigen Stein hinwegzuklettern. Es hatte mit diesem Stein aber seine besondere Bewandtnis. Als naemlich die Strasse angelegt wurde, hatten sieben starke Maenner all ihre Kraft anstrengen muessen, um ihn beiseite zu rollen. Als sie aber am folgenden Tag zu ihrer Arbeit zurueckkehrten, lag der dicke Stein wieder auf seinem alten Platz, gerade so, als haette er immer dorft gelegen. Da schimpften und fluchten die starken Maenner, spuckten dann in die Haende und machten sich noch einmal an die schwere Arbeit. Wieder rollten sie den grossen Stein aus dem Weg - und wieder fanden sie ihn am folgenden Tag dort, wo er zuvor gelegen hatte. Diesmal schimpften die Maenner vielleicht noch aerger als am Tag vorher. Dann machten sie sich aber noch ein drittes Mal ans Werk und schafften den Stein unter Aufwendung all ihrer Kraefte aus dem Weg. Als er jedoch am folgenden Tag wiederum an seinem alten Platz lag, als waere er nie von dorft fortbewegt worden, schimpfte keiner der Maenner mehr, sondern sie fragten sich untereinander, was das wohl zu bedeuten habe. Da sie aber keine Antwort auf ihre Frage finden konnten, suchten sie einen heiligen Mann auf, der einsam im Wald hauste, und erzaehlten ihm von dem Stein, der immer wieder an die gleiche Stelle zurueckkehrte. Der heilige Mann hoerte ihnen aufmerksam zu, nickte dann verstehend und sprach zu ihnen: "Derjenige, welcher diesen maechtigen Stein aus dem Weg raeumen soll, ist noch nicht erschienen. Lasst darum den Stein liegen, wo er ist, und ueberlasst es dem, ihn fortzurollen, dem es bestimmt ist." Die starken Maenner folgten dem Rat, und so lag der riesige Stein mitten auf der Strasse zum Leidwesen vieler Reisender.
Auch Maria und Josef hielten vor dem Stein inne. Natuerlich konnte ihn Josef nicht einfach beiseite rollen, nicht einmal mit Hilfe des Eselchens. Als sie so sinnend vor dem Hindernis standen, schlug Josef wie von ungefaehr mit seinem Wanderstab gegen den Stein. Es war nur ein ganz leichter Schlag, absichtslos geruehrt. Doch kaum hatte der Stab den Stein beruehrt, da sprang dieser entzwei. Die beiden Hälften fielen rechts und links an den Weg. Und nun konnte man sehen, dass der maechtige Stein im Innern voller Kristalle war, die jetzt im Sonnenlicht auf das Herrlichste funkelten.
Wenig spaeter kam auch der heilige Mann des Wegs. Als er den zersprungenen Stein liegen sah und die Kristalle, die in seinem Inneren glaenzten, da leuchteten seine Augen auf. "Derjenige, dem es bestimmt war, den Stein aus dem Weg zu raeumen ist erschienen", sprach er zu sich selbst, und Freude und Hoffnung erfuellten sein Herz.
.
aus "Das Licht in der Laterne" von Georg Dreißig
Ein Adventskalender in Geschichten



und hier noch ein Klassiker:

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Festern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmueckt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglueckt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freue Feld,
hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigt's wie wunderbares Singen -
oh du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff

Ich wuensche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest,
Zeit, das vergangene Jahr zu betrachten und Bilanz zu ziehen,
Friede,
Freude,
Liebe,
Gesundheit und
Leichitgkeit
fuer's Neue Jahr 2006!

Lisa*

Vielleicht ist es Zeit für etwas Neues...

Die universellen Gesetze Teil 1

Hier nun der Beginn, wie versprochen, der universellen Gesetze. Das ist wirklich ein spannendes Thema!!!
Es beginnt mit:
1. Gesetz der EINHEIT
Alles ist EINS. Alles ist Bewusstsein/göttliche Ur-Kraft. Die Quelle aller Schöpfung ist das reine Bewusstsein (Gott), das seinen Ausdruck vom Nichtmanifesten zum Manifesten anstrebt. Sein (Gottes) Wille tritt als Schöpfung in Erscheinigung. Alles Sein ist somit Ausdruck seines Willens. Aus dieser Ur-Kraft (Quelle) ist unsere sichtbare Schöpfung entstanden, die sich in der Dualität ausdrückt. Die ganze Schöpfung ist ein lebendiger Organismus, daher kann es nichts Totes geben. Alles ist beseelt. Daher ist alle Materie von dieser Ur-Kraft durchdrungen, der Grad der Schwingung bestimmt die Art der Manifestation. Wenn wir erkennen, dass unser wahres Selbst reines Potential (Ur-Kraft) ist, sind wir eins mit der Kraft, die alles im Universum manifestiert. Nur durch das Denken (Ego), indem wir die Trennung denken, haben wir an die Trennung von Gott geglaubt. Dabei sind wir in Wirklichfkeit durch ein großes Energiefeld mit allem verbunden. Ob wir es spüren oder nicht. Wenn ich anderen etwas antue, tue ich es mir
selbst an. Gehe wieder in die Stille, in die Verbindung mit der Quelle (Gott) in Dir. Und Du wirst die Einheit wieder erfahren.

1a) Gesetz der LIEBE
Liebe ist unser eigentliches Sein. Liebe ist das Grundgesetz der Kraft, die wir Gott nennen. Durch Liebe wird die ganze Schöpfung/Natur zusammengehalten. Jedes Lebewesen wird aus der Liebe geboren und muß lernen, wieder zur Ur-Liebe zurückzukehren. Die Liebe ist in Dir. Du bekommst sie nicht von außen. Im Gegenteil, Du erfährst sie, wenn Du anfängst,
Liebe zu geben.

1b) Gesetz der ENTSPRECHUNG
wie oben, so unten, wie unten, so oben. Wie im Kleinsten, so im Größten. Wie innen, so außen. Ein bestimmter Inhalt hat auch eine bestimmte Form. Der Mensch als Mirkokosmos ist ein genaues Abbild des Makrokosmos. Wir sind anch dem Ebenbild Gottes geschaffen. Dieses Gesetz hat Gültigkeit im Kleinsten: Magnetismus, elektrische Teilchen. Atome, Moleküle. Zellen. Organismen
etc. - bis zum Größten: dem Sonnensystem. Milchstraßensystem und dem ganzen Universum.

1c) Gesetz der FÜLLE
Alles ist in Hülle und Fülle vorhanden. Dies kann man in der intakten Natur noch gut beobachten. Jede Pflanze, jedes Tier hat, was sie oder es braucht. Blumen sind mit ihren Formen und Farben geradezu verschwenderisch. Die Sonne scheint Tag und Nacht, auch wenn wir sie nicht immer sehen. Reichtum ist der natuürliche Zustand der Seele. Der Geist kann alles schaffen, was er denken kann. Armut und Mangel ist somit eine geistige Fehlhaltung und kann korrigiert werden.

2. Gesetz der Freiheit (der freie WILLE)

Das Gesetz der Freiheit stellt den Menschen jeden Augenblick vor die Fülle der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, aber auch den Zwang. Auch wenn er sich nicht entscheidet, trägt er die Folgen. Somit bin ich für meine Erfahrungen verantwortlich. So gewinne ich in der Dualität Erkenntnisse. Der Mensch hat die Wahl, auf die Wünsche seines Egos zu hören oder auf den Willen seines höheren Selbstes (Gott). Es gibt einen interessanten Mechanismus, womit das Universum einem hilft, spontan die richtige Entscheidung zu treffen. Dieser Mechanismus hat mit Empfindung zu tun. In dem Augenblick, wo man entscheidet, sollte man auf seinen Körper achten. Wenn der Körper Signale von Wohlbehagen aussendet, handelt es sich um eine richtige Entscheidung. Spürt man aber Unbehagen, handelt es sich nicht um die angemessene Entscheidung. Dieses Körperempfinden steht im direkten Zusammenhang mit Gott. Nur das Herz kennt die richtige Antwort. Es gibt keine Fehler - nur Erfahrungen.

3. Gesetz der Evolution (der Schwingung)

Alles verändert sich ständig. Alles fließt. Nichts steht still. Alles schwingt in unterschiedlicher Frequenz. Die ganze Ordnung in der Natur, im gesamten Kosmos, weist auf eine fortschreitende Entwicklung hin, auf ein höheres Sein. Es gibt keine zwei Dinge, Wesen, Erscheinungen, die absolut identisch sind. Dies ist die Vielfalt in der Einheit. Es ist das Prinzip der Unbeständigkeit und des Wandels. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Was sich wandelt, ist aber immer die (sichtbare) Form, aber nicht die göttliche Essenz dahinter. Die Formen sind das Spiel des Lebens, in dem Gott seine Schöpfung feiert.

4. Gesetz von Ursache und Wirkung

4. Gesetz von URSACHE und WIRKUNG (Karma/Schicksal)

Wir ernten, was wir säen. Jeder bekommt das, was er verursacht. Nicht weniger, nicht mehr, und nichts anderes. Was ich anderen antue, wird irgendwann auch mir angetan. Karma bedeutet Handlung, sowie auch Folgen des handelns. Jede Handlung erzeugt einen Engergie-Impuls, der uns Gleiches wiedergibt. Durch unser Denken, Fühlen und Handeln (in der Vergangenheit) erschaffen wir unser Schicksal (Zukunft). Somit mache ich Erfahrungen. Es gibt somit keinen Zu-Fall, für alles gibt es eine Ur-Sache. Wenn ich dieses Gesetz kenne, kann ich bewusst entscheiden, was ich denke, und wie ich handle. (Gesetz der Freiheit.)

4 a. Gesetz der GNADE

Eine Wirkung des Gesetzes der Gnade ist das Recht des Menschen, jederzeit aus der Unwissenheit in das Licht der Erkenntnis zu treten, sein geistiges Erbe der Vollkommenheit anzutreten. Gnade ist, dass ich beten darf und immer erhört werde, wenn ich Erfüllung nur zulasse. Das Gesetz des Karma fordert von uns aber auch die Übernahme der vollen Verantwortung für die Folgen des Tuns. Dies kann bedeuten, dass bestimmte negative Folgen vergangener Handlungen abgewendet werden und nicht zur vollen Ausschüttung kommen, weil die Einsicht da ist.

Gesetz 5 + 6

5. Gesetz der RESONANZ (Magnetismus)

Gleiches zieht Gleiches an. Ungleiches stoeßt einander ab. Jeder kann nur das anziehen, was seiner derzeitigen Schwingung/was seinem derzeitigen Entwicklungsstand entspricht. Das Gesetz der Resonanz ist das Gesetz der Uebertragung von Energie. Denn jede Schwingung uebertraegt die in ihr wirkende Kraft auf jeden gleich schwingenden Koerper. Gleichgestimmte Koerper und Seelen verstaerken dadurch gegenseitig ihre eigene Schwingung und damit die ihnen wesensgleiche Energie. Alle Massenbewegungen beruhen auf der Wirkung des Resonanzgesetzes. Jeder Mensch nimmt den Bereich der Wirklichkeit wahr, für den er Resonanzfähigkeit besitzt. die Gedanken, die ich aussende, kommen zu mir zurück, ob negativ oder positiv. Wenn ich denke: "Ich bin arm", werde ich Situationhen anziehen, in denen ich kein Geld habe. Dieses Gesetz bedeutet auch, dass ich immer nur mir selbst begegnen kann. In der Partnerschaft spiegelt der Partner mir vielleicht (Schatten-) Seiten, die ich bei mir nicht wahrnehme oder sogar ablehne.

6. Gesetz der ABSICHT und AUFMERKSAMKEIT

Worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke, wird groesser. Wovon ich meine Aufmerksamkeit ablenke, wird kleiner und loest sich auf. Geist bestimmt die Materie. Was ich denke, erschaffe ich. Der goettliche Plan aeussert sich als Wunsch, wobei man Ego und Herzenswunsch unterscheiden muss. Um diesen Wunsch erfolgreich zu manifestieren, brauche ich Absicht. Wenn die Absicht auf den fruchtbaren Boden der Aufmerksamkeit faellt, gibt es eine erfolgreiche Manifestation (ein Resultat) in der Raum-Zeit-Dimension. Bei diesem Vorgang wird immer die Ur-Kraft angezapft, die grenzenlos zur Verfuegung steht. Die Absicht legt das Fundament fuer den muehelosen, spontanen, reibungslosen Fluss des reinen Potentials, das danach strebt sich vom Nichtmanifesten her zu manifestieren. Absicht zielt auf die Zukunft, Aufmerksamkeit herrscht in der Gegenwart. Solange die Aufmerksamkeit in der Gegenwart verbleibt, wird sich Absicht in der Zukunft manifestieren. Wenn man lernt, die Kraft der Absicht nutzbar zu machen, kann man alles, was man begehrt, erschaffen. Dabei ist aber das Gesetz vom LOSLASSEN besonders wichtig.



Gesetz 6a, 6b, 7 + 8

6 a) Gesetz vom LOSLASSEN
um etwas im Universum zu erreichen, muß man jegliche Bindung daran aufgeben. Man gibt weder Wunsch noch Absicht auf, aber seine Bindung an das Ergebnis. Gezielte Absicht kombiniert mit Loslassen, so erhält man das, was man ersehnt. Alles kommt zur rechten Zeit, man kann es nicht erzwingen. Das Gewünschte kommt, aber nicht, wenn wir es herbeizerren. Auch die Art und Weise, wie es kommt, ist variabel. Große Wachsamkeit ist gefordert, weil sich viele Gelegenheiten ergeben können, die dann verpasst werden können. Das Gesetz des Loslassens beschleunigt den gesamten Evolutionsprozess. Laß los und die Lösung des Problems kommt ganz von selbst und noch besser, als man sich vorgestellt hat. Laß auch Besitz und Menschen los, niemand gehört dir. Alles ist dir nur vorübergehend gegeben worden. Wer losläßt, bekommt und wer festhält, verliert.

6b) Gesetz des GERINGSTEN AUFWANDES (Ökonomie)
die Intelligenz der Natur funktioniert mühelos und mit Leichtigkeit. Alles Schwere und Anstrengende gehört nicht mir. Nicht Druck, sondern Sog bestimmt das Leben. Ich lasse mich von der Sehnsucht und den göttlichen Impulsen leiten und dränge dem Leben nichts auf. Leiste keinen Widerstand dem Leben gegenüber, sondern schwimme mit dem Lebensstrom. Gras strengt sich nicht an, es wächst einfach. Es ist das Prinzip der Ökonomie: Tue weniger und erreiche mehr. Verschwende keine Engergie. Jeder Augenblick ist genau so, wie er sein sollte. Nimm alles so an, wie es ist und übernimm die Verantwortung. Bleibe gelassen und übe Hingabe.

7. Gesetz der DUALITÄT (Polarität)
Alles was ist, hat zwei Pole (Gegensätze), ist aber in Wirklichkeit eins. Alle scheinbaren Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, nur verschieden im Grad ihres Ausdrucks. Z. B. Licht-Schatten, Liebe-Haß, Glück-Unglück etc. Wenn wir die Sichtweise beider Pole/Extreme erlebt haben, also verschiedene Standpunkte ausprobiert haben, können wir die Dualität auflösen. Sobald wir zur EIN-SICHT kommen, erkennen wir das scheinbare Dualität verschwindet, und wir sind wieder im EIN-KLANG mit der ganzen Schöpfung.

8. Gesetz der RHYTHMEN und ZYKLEN
Alles Sein hat seine individuellen Rhythmus, es steigt und fällt. Ein regelmäßiges Hin und Her, ein Vor- und Zurückströmen. Phasen der Ruhe und Entspannung ergeben gemeinsam Harmonie. Diese regelmäßigen Bewegungen erfolgen zwischen beiden Polen, deswegen ist dieses Gesetz eng mit dem Polaritätsgesetz verbunden. Die Abläufe der Natur sind durch ZYKLEN bestimmt. Siehe Jahreszeiten, Ebbe und Flut, Tag und Nacht. Es gibt drei Phasen/Zyklen, die man in der Schöpfung wiederfindet:
1. Der Anfang/Geburt/Planung: Ein Same wird gesät oder eine Idee begoren.
2. Der Höhepunkt: Die Pflanze wächst heran und wird in der Materie sichtbar (z.B. blühende Blume) oder die Idee ist manifestiert/umgesetzt.
3. Das Ende/Übergang/Tod: Die Blume verwelkt oder die Materie zerfällt.

Das nächste mal kommen die beiden letzten Gesetze: das der Harmonie und das des Dharmas (Lebenszweck)

Bis dahin wünsche ich euch alles Gute, Liebe und Licht!

Lisa*

Gesetz 9 + 10

9. Gesetz der HARMONIE

dieses Gesetz sorgt dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt. "Jedes eine bedingt auch das andere" (Polarität). Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Wer nimmt, dem wird genommen, wer gibt, dem wird gegeben. Dieses Gesetz bewirkt, dass jede extreme Haltung/Handlung nur bis zu einem gewissen Punkt geführt werden kann, dann schwingt das Pendel ins Gegenteil. Somit findet ein Ausgleich statt. Man ist in Harmonie, wenn man zwischen beiden Polen die Mitte gefunden hat.

10. Gesetz des DHARMAS (Lebenszweck)

Wir haben eine körperliche Gestalt angenommen, um einen Sinn zu erfüllen und uns in der Vielfalt zu erfahren. Aber auch, um bestimmte Erfahrungen zu machen und letztendlich vollkommen zu werden.
- Jeder Mensch ist auf der Welt, um sein wahres (göttliches) Selbst zu entdecken.
- Jeder hat ein einzigartiges Talent und soll es auf seine einzigartige WEise zum Ausdruck bringen. dann fühlt er sich erfüllt.
- Wenn man die Fähigkeit, sein einzigartiges Talent auszudrücken mit dem Dienst an der Menschheit verbindet, wendet man das Gesetz des Dharmas vollständig an.
Die wichtigste Frage sollte hierbei sein:
"Wie kann ich helfen?"


Das nächste mal werde ich euch passend zur Jahreszeit eine weihnachtliche Geschichte oder ein weihnachtliches Gedicht aufschreiben.

Bis dahin wünsche ich euch eine Zeit der inneren Einkehr,

Friede,
Freude,
Liebe,
Licht
und Heilung!

Eure Lisa*